Kategorie: Archiv

  • Grußwort Ostern 2026

    Grußwort Ostern 2026

    Liebe Mitglieder von Glaube und Heimat, liebe Landsleute und Leser unserer Homepage!

    Ich schreibe diese Zeilen einmal an einem besonderen Ort und in einer besonderen Zeit. Örtlich bin ich derzeit in Litauen, bei den deutschen Soldaten der Panzerbrigade 45 in Vilnius. Litauen, ein wunderschönes Land, reich an Kultur und christlichem Glauben, ein Land, das auch von der deutschen Geschichte mitgeprägt wurde, ein Land, das in der Vergangenheit oft zerrieben und zerrissen war, durch umliegende Großmächte und das sich als erste der Sozialistischen Republiken im Baltikum, am 11. März 1990 vom Sowjetstern unabhängig erklärte. Das war nicht nur ein mutiger politischer Kampf, sondern wurde auch von Sowjetischen Truppen einer Spezialeinheit bekämpft und erst 1991 konnte man sich durchsetzen. Im selben Jahr noch erkannte die Europäische Union die Unabhängigkeit Litauens und der beiden anderen baltischen Staaten an. Schon 2004 wurden die Staaten Mitglied der EU und der NATO.

    Litauen und die Baltischen Staaten wissen, was es heißt unter einem totalitären System zu leben oder in anderer Weise seiner Selbstbestimmung beraubt zu sein. Schon mit der Annexion der Krim und den ersten Kämpfen in der Ostukraine nehmen die Litauer das Handeln Rußlands zunehmend als Bedrohung war. Auf Bitten Litauens sind seit 2017 deutsche Soldaten hier in einem multinationalen Kampfverband stationiert. Mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine, hat sich die ganze Situation nochmals verschärft und Deutschland hat die Aufstellung einer neuen Brigade in Litauen zugesagt und begonnen. Die damals ausgerufene Zeitenwende ist kein statischer Begriff. Mit der 2. Wahl von Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten und den daraus entstandenen Verwerfungen, können wir diesen Begriff ebenso anwenden, wie auf das was seit 28. Februar im Mittleren und Nahen Osten passiert. Mit dem Angriff auf den Iran und den folgenden Kriegshandlungen ist ebenso von einer Zeitenwende zu reden, wie mit der Blockade der Straße von Hormus und dem massiven Beschuss von Öl- und Gasförderanlagen sogar mit einer weltweiten Auswirkung von der noch kein Mensch ahnen kann, was daraus folgt. Die Preise an den Tankstellen sind schmerzlich, aber vermutlich der kleinste Schmerz, gemessen an den Gesamtfolgen für die Weltgemeinschaft.

    Mitten in dieser Weltlage feiern wir Ostern. Das höchste und wichtigste unserer christlichen Feste. Gerade in der Feier der Heiligen Woche wird das Ganze besonders verdichtet. Das Evangelium Jesu, sein Weg zu und mit den Menschen, sein Handeln Gottes an den Menschen, stößt auf Zustimmung und Ablehnung. Er wird von Akteuren der damaligen Zeit in einem breiten Spektrum von Eigeninteressen, in eine Spirale von Hass, Gewalt und am Ende den Tod Jesu getrieben. Sein Sterben als Gottes Sohn am Kreuz wird aber nicht zu einem göttlichen Rachefeldzug. Die erste Begegnung mit dem Auferstandenen bei Johannes ist für mich eine der schönsten Ostererzählungen. Er überwindet dicke Mauern, verschlossene Türen und Herzen, er durchbricht die Angst der Jünger, er spricht die ersten Worte: „der Friede sei mit euch!“. Er zeigt ihnen die tödlichen Wunden, die ihm zugefügt wurden und nochmals sagt er ihnen: „der Friede sei mit euch!“ Welch eine Botschaft!

    Diese Botschaft ist nicht nur für die Jünger im kleinen Kreis. „Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich Euch!“ Eine Botschaft, die auch uns heute gilt, als Zusage und Auftrag.

    Ich bin sicher Papst Leo hat bei seinem ersten Wort zu den Menschen nach seiner Wahl, die Kraft des Hl. Geistes und die Aufgabe seiner Sendung gespürt, als er den Menschen auf dem Petersplatz und damit allen Menschen guten Willens zurief: „La pace sia con voi – Der Friede sei mit euch!“ Es sind heilende Worte, die Jesus sprach, im Angesicht seiner Wundmale, es sind heilende Worte und Taten, wenn wir uns dieser Osterbotschaft zuwenden und uns senden lassen.

    Für uns Böhmerwäldler und alle Vertriebenen aus den Ostgebieten markiert dieses Jahr 2026 das Gedenken an die Vertreibung vor 80 Jahren. Ein Ereignis das damals unendliches Leid über die betroffenen Menschen brachte. Auch hier scheint sich Geschichte bis in unsere Zeit zu wiederholen, wenn die Vertreibung von Menschen aus ihrer angestammten Heimat zum Instrument politischen Handelns wird. Dabei rede ich noch nicht von den Menschen, die durch Hunger und Klimatische Veränderungen zum Verlassen ihrer Heimat gezwungen werden.

    Die Heimatvertrieben vor 80 Jahren haben es geschafft aus einer Spirale von Gewalt und Revanchismus herauszukommen, sicher auch getragen von der Botschaft des christlichen Glaubens. Ein erster, nicht leichter Schritt, war die Charta der Heimatvertriebenen. Sie hat sich nach dem Fall des Eisernen Vorhangs nochmals ausgewirkt in der vielfältigen Unterstützung durch die Vertriebenen beim Wiederaufbau der alten Heimat und das nicht nur in materieller Hinsicht, sondern auch durch Begegnungen Gespräche und große Heimattreffen. Das führte am Ende dazu, daß wir in diesem Jahr unser Haupttreffen, den Sudetendeutschen Tag, zum ersten Mal in Tschechien feiern können, in der mährischen Hauptstadt Brünn.

    Bischof Stanislav Přibyl aus Leitmeritz, neuernannter Erzbischof von Prag, hat das Jahr 2026 in seiner Diözese zum Jahr der Versöhnung ausgerufen. An zwölf Orten soll dieses Anliegen vertieft werden. Der erste Versöhnungsgottesdienst fand in Philippsdorf statt.

    Damit ist ein weiterer Meilenstein erreicht auf dem Weg der Aussöhnung. Hierzu gehören aber nicht nur die großen Veranstaltungen auf, sondern alle Heimatreffen, gemeinsame Aktionen und Begegnungen mit Menschen vor Ort, die helfen den anderen besser kennenzulernen, um damit einen Beitrag zu einem Miteinander in Frieden und Freiheit in Europa zu geben.

    Ich wünsche allen Mitgliedern von Glaube und Heimat, sowie allen Leserinnen und Lesern unserer Homepage ein gesegnetes Osterfest.

    Euer Siegfried Weber, Vorsitzender, Kanoniker an der Kathedrale in Budweis

  • Grußwort Siegfried Weber

    Grußwort Siegfried Weber

    Grußwort

    Liebe Mitglieder von Glaube und Heimat, vor allem auch die, die erst vor kurzem neu hinzugekommen sind!

    „Alles hat seine Zeit“ mit diesen Worten aus dem Buch Kohelet habe ich vor einem Jahr das letzte geistliche Wort unserer geschätzten Heimatzeitung Glaube und Heimat gegliedert. Es war kein leichter Abschied. Viele, zum Teil auch enttäuschte Bezieher, haben mir ins Bewusstsein gerufen, wie tief verwurzelt unser Heft bei den Leserinnen und Lesern war. Der Übergang vom Verein in die neue Struktur, war holpriger als befürchtet. Es taten sich viele rechtliche Probleme auf, die zwischendurch eher ein Scheitern, als eine Zukunft aufscheinen ließen. Ohne die intensive Mitarbeit aus der Vorstandschaft, besonders in der Person von Erich Schaufler wäre dieses Unterfangen gescheitert. Daher gilt ihm und allen Mitstreitern an dieser Stelle nochmals ein herzliches Vergelts Gott.

    Ende und Neubeginn, so möchte ich das nun zu Ende gehende Jahr umschreiben. Nach den Vereinsrechtlichen Vorgaben war die größte Herausforderung unser Heft in eine digitale Welt zu überführen. Das war von großen Bedenken und Diskussionen begleitet, und auch technisch zeigte sich, dass manche Idee nur schwer umzusetzen war. Das Zugangsprozedere gestaltete sich anfangs ganz schwer, mancher verzagte an der nun verlangten Technik. Oft kamen verbitterte Meldungen, warum das so kompliziert sein muss. Da hängen viele rechtliche Fragen dran, die es zu Beginn von Glaube und Heimat nicht gab. Unsere Väter mussten sich nicht mit einer Europäischen Datenschutz Grundverordnung herumschlagen. Das hört sich alles banal an, ist aber nicht bedeutungslos. Das gedruckte Heft war für die Mitglieder herausgegeben und wurde auch personalisiert verschickt, dass es darüber hinaus viele Mitleser hatte, wurde hingenommen. Dies verlangte nun einen personalisierten Zugang auf der Homepage. Denn gerade Geburtstagsgratulationen und Sterbefälle sind grundsätzlich nicht für den öffentlichen Teil bestimmt. Viele technische Anlaufschwierigkeiten sind nun überwunden oder haben sich einfach eingespielt. Auch hat sich unser verantwortlicher Mitarbeiter für die Homepage bereiterklärt, selber Berichte und Beiträge einzustellen, die ihm zugesendet werden.

    Ein erfreulicher Aspekt zeigt sich, dass einige Berichterstatter und Berichterstatterinnen eigene Beiträge abfassen und sie an ihre Pfarrangehörigen versenden und auch unserer Homepage zur Verfügung stellen. Solche Beiträge können wir auch auf dem offen zugänglichen Teil einstellen. An der Stelle gilt mein und unser besonderer Dank Herrn Nils Müller, der mit unendlicher Geduld den technischen Umzug unserer Homepage gestaltet hat und sich bemüht, allen Schwierigkeiten abzuhelfen.

    Wir beschäftigen uns aber nicht nur mit diesen technischen Dingen. Nach wie vor sehen wir uns den bisherigen Zielen unseres Vereins verpflichtet. Dazu gehört unter anderem die Bewerbung von Veranstaltungen und Heimattreffen im Terminkalender, die Veröffentlichung von Berichten die uns zugesendet werden, sowie der Kontakt zu den Missionaren, die aus dem Böhmerwald stammen. Auch zu diesem Weihnachtsfest können wir sie mit unseren Spenden wiederum unterstützen. Daher ein herzliches Vergelt’s Gott allen Spendern und Spenderinnen.

    Liebe Leserschaft, Ende und Neubeginn ist für uns Böhmerwäldler und Mitglieder von Glaube und Heimat nicht nur ein technischer Begriff. Ende und Neubeginn steht auch über der gerade begonnenen Adventszeit. Ein Kirchenjahr ging zu Ende, ein neues hat seinen Anfang gemacht. Wir lesen jetzt für ein Jahr schwerpunktmäßig aus dem Matthäus-Evangelium. Matthäus hat sein Evangelium geschrieben für eine Gemeinde die sehr stark von Menschen geprägt war, die aus dem Judentum kamen. Er nimmt daher immer wieder einen Blick in das Alte Testament, um aufzuzeigen, dass mit der Geburt Jesu, der verheißene Messias gekommen ist. „Das musste geschehen, damit sich die Schrift erfüllt“ sind seine Worte, die immer wieder diesen wichtigen Rückblick nehmen, um Jesus im Heute zu verstehen. Ich sehe das auch für uns als eine wichtige Aufgabe. Unser christlicher Glaube ist kein rückwärtsgewandtes Relikt, das alte Zeiten verklärt sondern will in der jeweiligen Zeit eine zeitlose, weil ewige Botschaft verkünden und mit Leben für die Menschen erfüllen.

    Das wird für uns auch griffig in der Heiligen Nacht, wenn es bei Lukas heißt „Heute ist euch der Retter geboren, er ist der Messias, der Herr“. Wir sagen nicht vor 2025 Jahren oder vor langer Zeit, nein, Heute! Das hat Konsequenzen für unser Leben, gerade in der Zeit in der wir stehen. Die Welt im Umbruch, was gestern noch galt, ist heute Makulatur, gerade jetzt braucht es Botschaften, Zusagen von Wert und Beständigkeit, keine hohlen Floskeln. Dieses Heute ist verbunden mit der Botschaft der Engel: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, den Menschen seines Wohlgefallens“. Der Friede als göttliches Geschenk und Auftrag an uns Menschen. Wie wichtig der Friede ist und wie grausam das Gegenteil, haben viele von Euch noch erfahren. Welchen Wert Friede hat, durften wir, die nachgeborene Generation genießen. Welche Verpflichtung sich daraus stellt dürfen wir nicht verschlafen. Die 2. Lesung aus dem Römerbrief, die am 1. Advent zu hören war, fordert uns auf „die Stunde ist gekommen, aufzustehen vom Schlaf!“ Mancher weiß, wie schwer es ist, morgens wach zu werden, aufzustehen und gar die Rollladen nach oben zu ziehen. Mancher zieht es vor sich nochmals umzudrehen und den Schlaf zu genießen. Leider ist das heute oft auch ein Bild für unsere Gesellschaft. Wach zu werden, aufzustehen, die Rollläden hochzuziehen bedeutet die Welt wahrzunehmen. Wer das aber tut, kann sich nicht umdrehen und weiterschlafen. Was draußen passiert verlangt eine Antwort. Seien es die Probleme in unserem Land, wo viele schimpfen aber nur wenige echte Veränderungen wollen, weil diese auch wehtun. Seien es der grausame Krieg in der Ukraine, der Krieg in Gaza, Konflikte in Afrika und Weltweit. Das Agieren von Autokraten, Kriegstreibern und Despoten, von Möchtegern Königen mit barocken Ambitionen.

    Liebe Böhmerwäldler, es wäre schlimm, wenn wir uns nur noch einlullen lassen, von Weihnachtsmärkten, Glühwein und Zimtgebäck und das Heute, die Wachsamkeit und die Aufgaben von uns Christen ausblenden und uns einer trügerischen Ruhe hingeben. Ja das wäre ein Verrat an Weihnachten. Die Botschaft steht, der Auftrag ist klar! Ich lade uns ein, dass wir uns einreihen in die Schar der Menschen guten Willens, die nicht nur ein paar Tage weihnachtliches Leben, sondern die Botschaft und das Licht dieser Nacht aufnehmen, sie das ganze Jahr erzählen und leben und so das Licht in die dunkle, un-weihnachtliche Welt hineintragen, dass der Friede eine Chance bekommt.

    Ich danke an der Stelle allen, die im zurückliegenden Jahr unseren Verein unterstützt haben und auch mir geholfen haben meine Aufgabe im Verein zu erfüllen.

    Namentlich möchte ich nennen Hilde und Erhard Tomenendal, Alois Ehrl, Gerdy Hecker, Erich Schaufler und Nils Müller. Der Dank gilt allen Berichterstattern, die trotz der nicht leichten Umstellung bei der Stange geblieben sind und allen, die oft im Hintergrund mitwirken.

    Euch allen eine besinnliche Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und Gottes Geleit im neuen Jahr.

    Euer Siegfried Weber, Vorsitzender, Kanoniker an der Kathedrale in Budweis

  • Grußwort Siegfried Weber 08/25

    Grußwort Siegfried Weber 08/25

    Liebe Mitglieder von Glaube und Heimat, vor allem auch die, die erst vor kurzem neu hinzugekommen sind!

    Seit der Neuaufstellung von Glaube und Heimat, sind wir bemüht einen kleinen Ersatz für unser bisheriges Heft zu gestalten. Seit Frühjahr sind wir mit unserer Homepage online und wollen eine Plattform bieten, um Informationen aus dem Böhmerwald und den einzelnen Ortschaften zu erhalten. Dieses Angebot ist darauf angewiesen, daß möglichst viele Berichterstatter aus den einzelnen Pfarreien Ihre Beiträge einstellen. Gerade jetzt über den Sommer gibt es ja zahlreiche Pfarrtreffen, über die es sich zu berichten lohnt.

    Auch Termine von Veranstaltungen, auch schon für 2026, können hier im Kalender eingestellt werden, gerade auch um Überschneidungen in der unmittelbaren Nachbarschaft zu vermeiden. Dieser Kalender ist öffentlich einsehbar, also auch für Nichtmitglieder.

    Leider sind wir mit der technischen Seite unserer Homepage noch nicht optimal. Das Einstellen eines Berichts erfordert doch ein gewisses Maß an Können, das nicht alle aufbringen. Hier schließe ich mich selber mit ein. 

    Daher können alle Berichterstatter ihre fertigen Beiträge mit Bildern an die E-Mail redaktion@glaubeundheimat.de schicken und wir versuchen diese zeitnah unter der jeweiligen Pfarrei einzupflegen. Damit sollte es uns doch gelingen unsere Seiten mit Informationen zu befüllen. Auch alle anderen Mitglieder, die einen interessanten Beitrag haben können diesen einsenden. Diese Beiträge sind dann im Mitgliederbereich eingestellt.

    Ich sage an der Stelle ganz herzlichen Dank an alle, die uns die Treue halten und an die, die neu hinzugekommen sind. Diese Seite lebt von allen, die Informationen liefern und die helfen, hier lebendig zu bleiben.

    An der Stelle danke ich ganz herzlich Nils Müller, der hier ehrenamtlich eine ganz wichtige Arbeit leistet. Er ist unter der e-mail der Redaktion erreichbar. Gerade auch, wenn es technische Probleme beim Einloggen gibt.

    Ich wünsche Euch allen einen schönen Herbst, mit reifen Früchten im Garten und Sonne im Herzen.

    Euer Siegfried Weber, Vorsitzender, Kanoniker an der Kathedrale in Budweis

  • Grußwort Siegfried Weber

    Grußwort Siegfried Weber

    Liebe Mitglieder von Glaube und Heimat, liebe Freunde des Böhmerwalds!

    Ja, es gibt uns noch!
    Nach der Herausgabe der letzten gedruckten Ausgabe unseres Heftes stand eine redaktionelle Umstellung an, um hier auf unserer Homepage weiterhin ein Organ des Vereins anzubieten.

    Das hat sich in der Ausführung deutlich komplexer gezeigt, als zunächst
    vermutet. Aufgrund eines nicht mehr aktuellen Systems, hat sich unser
    derzeitiger IT-Verantwortlicher entschlossen, die Homepage komplett neu
    aufzusetzen und so die Voraussetzung geschaffen, dass Veröffentlichungen
    seitens der Berichterstatter, von diesen selbst eingefügt werden können.

    Alle Berichterstatter, die sich dafür interessieren, bekommen eine Einweisung hierfür. Alle anderen können Beiträge an die bekannte E-Mail Adresse Redaktion@GlaubeundHeimat.de senden.

    Es wird weiterhin einen Kalender geben, der für alle Besucher der Homepage
    zugänglich ist. Hier können alle Termine eingestellt werden von Veranstaltungen, die den Auftrag unseres Vereins spiegeln, wie Heimattreffen, Wallfahrten u.ä. Berichte, wie sie früher im Heft abgedruckt waren, kommen überwiegend in den Mitgliederbereich, so auch Geburtstagsgratulationen. Sie sind nur für Mitglieder einsehbar.

    Jedes neue Mitglied bekommt einen Zugang für diesen Bereich.

    Der Mitgliederbereich ist gegliedert wie es unser Heft war, nach Bezirken und
    Ortschaften.

    So hoffen wir, dass unsere neue Homepage sich zu einem Ort entwickelt, der
    weiterhin unsere Gemeinschaft zusammenhält und Informationen bietet. Am Ende ist die Seite so informativ, wie ihr Berichte einbringt.

    Ich wünsche Euch viel Freude und bitte gebt uns auch Rückmeldungen mit Lob und Tadel.

    So grüßt Euch heute
    Euer Siegfried Weber, Vorsitzender

  • Mitgliederversammlung am 25. Mai 2024

    Mitgliederversammlung am 25. Mai 2024

    Liebe Bezieher von Glaube und Heimat, liebe Leserschaft!

    Am 25. Mai hatten wir in Beilngries unsere Mitgliederversammlung. Die Zahl der anwesenden stimmberechtigten Bezieher (Mitglieder), es waren 7 incl. Vorstandschaft, spiegelte leider eine bittere Wirklichkeit unseres Vereins, die uns deutlichst vor Augen führte, dass wir um einschneidende Veränderungen und eine neue Ausrichtung nicht umherkommen.
    Die Berichte der einzelnen Verantwortungsträger machte das ebenso deutlich. Das Heft Glaube und Heimat ist aufgrund der Anzahl der Bezieher in der bisherigen Form nicht mehr weiterzuführen. Das hat die Mitgliederversammlung bestätigt. Damit soll aber nicht ein Ende besiegelt werden, ohne eine Perspektive zu geben. Der Verein Glaube und Heimat wird bestehen bleiben in der Form eines Fördervereins, der weiterhin die Ziele, die sich Glaube und Heimat gesteckt hat, zu verfolgen. Wer also den Verein weiterhin unterstützen möchte und darauf hoffen wir, kann da formal Mitglied werden mit einem Jahresbeitrag von 20,00€. Aufnahmeformulare sind im Heft und der Homepage zu finden. Wir haben derzeit etwa 40 Neuanmeldungen und hoffen, dass sich noch viele dafür entscheiden.
    Im Rahmen der Versammlung hat ein Vertreter der Sudetendeutschen Zeitung vorgetragen und einen Vorschlag unterbreitet, wie Inhalte von Glaube und Heimat weiterhin veröffentlicht werden könnten. Dazu ist es natürlich notwendig, dass unsere Berichterstatter weiter ihre Beiträge liefern.
    Die Sudetendeutsche Zeitung würde dann einmal monatlich eine Ausgabe drucken in deren Sonderteil quasi Glaube und Heimat in Teilen weitergeführt wird. Entscheidend würde natürlich sein, dass genügend bisherige Bezieher von Glaube und Heimat, dieses Monats-Abonement der SDZ mit dem Anhang von Glaube und Heimat beziehen.
    Damit sich alle ein Bild machen können, wie das aussieht, hat die SDZ angeboten, zwei Ausgaben herauszugeben, mit dem Anteil Glaube und Heimat. Diese würden den Beziehern kostenlos zugesendet werden. So weit so gut. Jetzt kommt das große Thema Datenschutz, was die Adressen angeht. Hier prüfen wir gerade Möglichkeiten, wie wir verfahren können. Dazu halten wir Euch auf dem Laufenden. Nach wie vor gilt: Glaube und Heimat erscheint weiterhin, letztmalig im Dezember 2024.
    Ich hoffe, dass Ihr diese notwendigen Änderungen akzeptieren könnt und weiterhin dem Böhmerwald verbunden bleibt. Wir halten Euch im Heft und auf unserer Homepage auf dem Laufenden.

    Euer

    Siegfried Weber, 1. Vorsitzender,
    Kanoniker an der Kathedrale zu Budweis